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1. Eisstockschützenverein 1978 Herzogenaurach e.V.
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© 1. Eisstockschützenverein 1978 Herzogenaurach e.V.
Konzept, Gestaltung: Thomas Müller, Poppenwinder Str. 14, 91350 Gremsdorf, Vorstandschaft@1ESV-Herzogenaurach.de
-Region Süd-
Bezirksübersicht
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Die Patenschaft übernahm der ASV Grassau, als Vereinsemblem wählte man das
Herzogenauracher Stadtwappen. Mit der Schaffung einer Vereinssatzung im März
1978 und der Aufnahme in den Bayerischen Landessportverband am 10.10.1978
waren die Formalitäten der Vereinsgründung beinahe erledigt, denn der Eintrag ins
Vereinsregister, sowie die Gemeinnützigkeit des ESV erfolgte erst im Herbst 1979.
Dennoch fand im Gründungsjahr das erste Sommer-Turnier statt. Im Juli, am Kirch-
weihsamstag, traf man sich auf den Asphaltbahnen des adidas-Sporthotels. Der
ESV hatte sich gleich einen "großen Brocken" zum Gegner ausgesucht: Mann-
schaften aus Grassau und Vachendorf. Die Grassauer spielten schon seit Jahren
in der Oberliga, aber man wollte die Revanche des Vergleichskampfes am Drei-
königstag, dort war mannnämlich arg unter die Räder gekommen. Der Sportwart
konnte jetzt schon auf ein Spieler- potential von 18 Schützen zurückgreifen.
Mit drei Mannschaften und sechs Ersatzleuten ging man ins Turnier. Doch auch
dieses mal siegten die Gäste aus Grassau.
Weitere Bewährungsproben hatte man beim Bezirkspokal in Bad Kissingen und bei
der Meisterschaft in Höchstadt zu bestehen. Der sportliche Erfolg, mit dem Aufstieg
in die A-Klasse sollte sich aber noch nicht einstellen.
Zur Gründung beim "Beutelsdorfer Gerch" am 15.02.1978 erschienen 27 Personen.
Unter der Leitung des Wahlausschusses von Georg Sieber, Gottfried Sautner und
Harald Neumüller wurde mit folgender Vorstandschaft der 1. Eistockschützenverein
1978 Herzogenaurach ins Leben gerufen:
Erster Vorstand
Zweiter Vorstand
Schriftführer
Kassier
Sportwart
Beisitzer
Kassenprüfer
Leuschner G.
Walter A.
Pensel M.
Eckelt A.
Bischoff F.
Fiedler H. , Krejsa F.
Fiedler M. , Lebender G.
Die Gründung des 1. Eistockschützenverein 1978 Herzogenaurachs
Schon in den Jahren vor 1978 hatte für unsere Gründungsmitglieder die Begeisterung
für die Sportart des Eisstockschießens begonnen. Im Winter hatte man am Herzogen-
auracher Wiwa-Weiher noch mit selbstgefertigten Holzstöcken, die mit einem Eisenring
geschützt wurden, gespielt. "Hollerbüchserstöck" heißen die Holzmodelle heute noch
im Herzogenauracher Sprachgebrauch. Aber sie haben heute ausgedient. Nun ist ja
längst nicht mehr der Eisstocksport auf winterliche Temperaturen angewiesen, deshalb
trafen sich die begeisterten Freizeitsportler zum regelmäßigen Stockschießen im
Sommer auf einer Asphaltbahn im damaligen Sporthotel von "adidas".

Der Gedanke, einen Eisstockverein ins Leben zu rufen, entstand schließlich während
eines alljährlich stattfindenden "Drei-Königs-Ausflug" der "Eintracht-Eiskegler" im Jahr
1978. Dieser Drei-Tagesausflug nach Übersee-Westerbuchberg im Chiemgau fand seinen Höhepunkt im Vergleichskampf der Eisstockschützen, Franken gegen Oberbayern. Schon fünf Wochen später, am 15.02.1978 trafen sich die Eisstock-Freunde beim "Gerch" in Beutelsdorf und hoben den 1.ESV aus der Taufe.

27 Gründungsmitglieder wählten die im obrigen Bild gezeigte Vorstandschaft.
Rückblicke und Einblicke
Sommerturnier 1978
Der 1.Vorsitzende Gerhard Leuschner begrüßt die Gäste
Sommerturnier 1978
Konzentriet wird die "Abschusshaltung" studiert
Schon im Jahr 1979 stieg die Mitgliederzahl des Vereins auf stolze 64 und nach dem Kassenbericht in der ersten Hauptversammlung konnte der Verein bereits auf ein Vermögen von 2400 DM zurückgreifen, das hauptsächlich aus Beiträgen und Spenden resultierte. Zwar ermöglichte der damalige Geschäftsführer des adidas-Sporthotels, Jürgen Kalfelder, die kostenlose Benutzung der Asphaltbahnen, aber der Wusch nach eigene Asphaltbahnen wurde immer lauter.
Mit der Stadt Herzogenaurach wurden bereits in den ersten Wochen des Bestehens erfolgreiche Verhandlungen bezüglich eines Grundstücks, das man auf Erbbaurechtsbasis erhalten konnte, geführt.

Die ersten Siege und Meisterschaften auf Eis konnten im Januar 1980 gefeiert werden. Die 1.Mannschaft (Alois Walter, Alfred Eckelt, Franz Krejsa und Siegfried Bergmann) stieg in die Kreisklasse A auf, die 2.Mannschaft (Hans Krügel, Werner Igel, Manfred Kufer und Rudolf Gast) erreichte einen 5.Tabellenplatz und die 3.Mannschaft war somit für die nächste Meisterschaft in der Wintersaison 1980/1981 qualifiziert.

Durch gezieltes Training konnte in der Sommersaison 1980 eine Leistungssteigerung der Aktiven festgestellt werden. Immerhin wurden 32 Turniere besucht und im Laufe der Saison bildeten sich vier Herrenmannschaften. Die Stammbesetzung der 1. Mannschaft war unumstritten. Das Kreismeisterteam bestritt allein 10 Turniere und belegte dabei stets gute Platzierungen.

Die Mannschaft 2, in der neuen Stammbesetzung Manfred Kufer, Rudolf Gast, Franz Bischoff, Heinz Batz und Werner Igel, konnte ebenfalls unter den Erstplatzierten mitmischen.
Die 3.Mannschaft, Hubert Maier, Richard Tille, Klaus Süß, Hans Krügel, Franz Gold sowie die 4.Mannschaft, meist in der Besetzung Anton Heine, Rainer Ostwald, Ludwig Eisenbacher und Heinz Batz oder Werner Igel, rangierte eher im Mittelfeld der zahlreich besuchten Turniere. Eines stand jedoch fest, mit diesen Mannschaften wird weiterhin geplant.
Mit dem Aufstieg der 1.Mannschaft in die Bezirksklasse B wurde im Jahr 1981 mit dem Bau der heutigen Sportanlage begonnen.

Der Aufruf zu Arbeitsdiensten stand für die nächsten zwei Jahre für alle Mitglieder im Mittelpunkt. Der Finanzierungsplan zur Errichtung von 7 Sommerbahnen und eines Geräte- und Aufenthaltsraumes wies eine stolze Summe von ca. 125.000,- DM auf.
Trotz der zugesicherten Zuschüsse seitens des Bayerischen Landessportver-
bandes, der Stadt Herzogenaurach, des Landkreises sowie des Regierungsbezirkes,
wies sich immer noch eine Finanzierungslücke auf. Dem Einfallsreichtum der im April
1981 gewählten Vorstandschaft war es zu verdanken, dass das Finanzierungsloch
verkleinert wurde. "Bausteine", im Wert von 10,-, 20.- und 50,- DM wurden verkauft,
die Möglichkeit der Darlehensgebung aus den Reihen der Mitglieder wurde gesucht
und die Eigenleistung, sowie das Engagement mehrerer Mitglieder wurde angehoben.
Verdichten des Untergrunds der Sommerbahnen
Gemeinsame Bauarbeiten am Vereinsheim
Mit dem Kirchweihturnier 1982 hatten die neuen Sommerbahnen die Bewährungsprobe
bestanden. Das neue Domizil des ESV war von den Mitgliedern in zahlreichen Arbeits-
stunden erstellt worden. Die offizielle Einweihung der neuen Anlage war aber erst mit
dem 5-jährigen Jubiläum 1983 geplant. Das Kirchweihturnier war in sportlicher als auch
in organisatorischer Hinsicht ein großer Erfolg, denn der Gastgeber entpuppte sich als
"Favoritenschreck". Der erstmals teilnehmende EC Frauenau, der sich dann später als
Turniergewinner herausstellte, konnte klar bezwungen werden, und auch der TSV
Fischbach, Turniersieger im Jahr 1981 wurde deutlich mit 19:13 besiegt. Für die Gast-
gebermannschaft reichte es schließlich in einem starken Feld zum 7.Tabellenplatz in
der Endabrechnung.
Gut vorbereitet begannen die Eisstockschützen die Wintersaison 1982/83. Durch
die eigenen Sommerbahnen war es möglich ein optimales Training durchzuführen. Unter Leitung der beiden Fachübungsleiter Klaus Süß und Richard Tille wurde oft dreimal in der Woche trainiert. Nachdem die 1.Mannschaft in der Hinrunde
souverän den 1.Platz belegte, stieg sie nach der Rückrunde mit dem 2.Tabellen-
platz in die Bezirksliga A auf.
Die Erstplatzierten in der Abschlußtabelle der Bezirksliga B:

Platz 1 EV Pegnitz II
Platz 2 ESV Herzogenaurach I
Platz 3 EC Wunsiedel II
:

Pünktlich zum 5-jährigen Bestehen, im Juni 1983, konnte die Vereinsanlage offiziell freigegeben werden. Der Bier- und Getränkelieferant, die Brauerei Heller, wurde
nicht nur für das Jubiläum, sondern auch für die Zukunft unter Vertrag genommen.
Die Pfarrer Gerhard Bock und Hans Sterzel gaben der Anlage den kirchlichen Segen. Die Stadtjugendkapelle umrahmte die Feierstunden und beim anschließenden Festkommers unter der Schirmherrschaft des 1.Bürgermeisters Hans Ort, bedankte sich der 1.Vorsitzende Gerhard.Leuschner bei der Stadt Herzogenaurach, ohne
deren großzügige Unterstützung die Bemühungen der ersten Jahre umsonst ge-
wesen wären.
v.l.:

Erster Vorsitzender
Leuschner G.

Turniersieger
EC Frauenau

Fachübungsleiter
Tille R.
Einweihung der Anlage
Probeschießen der Gäste
Demonstration v. Barbara Fiedler
Die eigene, offiziell eingeweihte Anlage war die
Basis für weitere sportliche Erfolge. Im Jahr 1984
wurde die 2.Herrenmannschaft mit Hans Krügel,
Rudolf Gast, Werner Igel und Manfred Kufer Kreis-
meister im Bezirk "Südfranken".

Die 3. Herrenmannschaft stieg in die Kreisklasse B
auf und die 1.Herrenmannschaft verpasste nur
knapp den Aufstieg in die Landesliga. Die bis dahin
größte Einzelleistung seit Bestehen des Vereins
vollbrachte der "Moar" der Damenmannschaft,
Georgianna Eichner, bei der Kreismeisterschaft im
Zielschießen. Unter 37 Sportlerinnen aus ganz
Mittel- und Unterfranken wurde sie Kreismeisterin.
In der Mannschaftswertung wurden die Damen Zweiter.

Die Damenmannschaft stand also mit ihren Erfolgen den Herren nicht nach. Verschiedene Pokalsiege konnten sowohl in der Mannschaftswertung als auch im Einzelschießen verzeichnet werden.

Damenteam des ESV Herzogenaurach holten ihre "Fahrkarte" für die Landesliga in der Höchstadter Eishalle. Von insgesamt elf Moarschaften setzten sich die Schützinnen in der Besetzung von Georgianna Eichner, Birgit Eichner, Rosemarie Hagen und Franziska Brauneis mit 18:2 Punkten an die Spitze.


Platzierungen bei der Bezirksmeisterschaft der Damen 1987:

Platz 01 ESV Herzogenaurach I
Platz 02 EC Gunzenhausen I
Platz 03 EV Pegnitz I
Platz 04 ESC Höchstadt I
Platz 05 ESV Nürnberg/Rbf. III
Platz 06 EC Karlstadt I
Ein "Vier-Städte-Cup", mit den Mannschaften aus Uehlfeld, Scheinfeld, Höchstadt und Herzogenaurach, bildete den Auftakt zur Feier des zehnjährigen Bestehens im Juni
1988. Der ESC Uehlfeld ging von den anderen teilnehmenden Mannschaften aus Höchstadt, Scheinfeld und Herzogenaurach als Pokalgewinner hervor. Beim anschließenden Festkommers wurden vom Vorsitzenden Alfred Eckelt und
Bürgermeister Hans Ort die Gründungsmitglieder des damals schon 114 Mitglieder
starken ESV geehrt. Das Stadtoberhaupt anerkannt lobend das aktive Vereinsleben
des ESV, der seit Jahren sportlich und gebührend die Stadt überregional repräsentiert.
Sieger des Jubiläums-Herren-Turniers am 2.Festtag wurde die Mannschaft vom EC Irging-Simbach. Auf Platz zwei landete der ESV Mühltal_Neufelden, den dritten Platz belegte der SC Rothenberg-Schnaittach. Die Mannschaft aus Herzogenaurach musste sich mit Platz 8 begnügen. Unser diesjähriger Schirmherr und damals stellvertretender Bürgermeister der Stadt Herzogenaurach, Herr Hans Lang, überreichte den Gewinnern den Wanderpokal der Stadt Herzogenaurach. Am 3. Festtag ging dann noch ein Damenturnier über die Bühne, bei dem unsere Damen das Eisen aus dem Feuer zogen.
Sie verloren von zwölf Spielen lediglich zwei, ferner gab es ein Unentschieden.

Dem erfolgreichen Team gehörten Georgianna Eichner, Anita Bischoff, Rosi Hagen und Franziska Brauneis an. Belohnt wurden sie nach einem spannenden Wettkampf mit
dem zweiten Platz. Sieger war der ERC Selb ohne Punktverlust, auf Platz drei rangierte hinter den Herzogenauracherinnen der TSV Fischbach. Das Team aus dem be-
nachbarten Höchstadt erreichte den siebten Rang. Auch die Tatsache, dass es erst
nach dem Turnierende zu regnen begann, war ein Garant für die erfolgreichen Wettkämpfe und ein gelungenes Jubiläum.
Die Damenmannschaft des ESV 1985 v.l.:
S. Leuschner, A. Gumbrecht, R. Hagen u. G. Eichner
als Pokalsieger des Wettbewerbs in Karlstadt am Main.
Die Damenmannschaft stand also mit ihren Erfolgen den Herren nicht nach. Verschiedene Pokalsiege konnten sowohl in der Mannschaftswertung als auch im Einzelschießen verzeichnet werden.

Einen souveränen Erfolg verzeichnetenn die Damen 1987.

Mit lockerer Spielweise wurden die Gegnerinnen bei der Bezirksmeisterschaft disqualifiziert. Dae erste
18:02 Punkte
16:04 Punkte
13:07 Punkte
12:08 Punkte
09:11 Punkte
08:12 Punkte
Platz 07 BSC Tauperlitz
Platz 08 TSV Rittersbach I
Platz 09 ESC Höchstadt II
Platz 10 ESV Herzogenaurach II
Platz 11 EC Nürnberg I
08:12 Punkte
08:12 Punkte
07:13 Punkte
06:14 Punkte
05:15 Punkte
Das darauffolgende Jahr
sollte für die Moarschaften
des ESV nicht mit den ge-
wohnten Erfolgen gekrönt
sein. Eine kleine Flaute
zeichnete sich ab. Die ge-
wohnt starke Teilnahme an
Turnieren blieb aus; nur 40
von 57 Einladungen wurden
angenommen. Doch der
damals wiedergewählte
Vorsitzende Alfred Eckelt
wies den richtigen Weg
 "Mit verstärktem Training
und gutem Zusammenhalt
müsse es möglich sein,
den Erfolg zurückzuholen.
Es gehe vor allem darum, auch die weiter entfernten Turniere zu besuchen".
Aber die Aufgabe der Vorstandschaft bestand nicht nur in der sportlichen Motivation der Aktiven Schützen, sondern auch in der Instandhaltung und Verbesserung der Vereinseinrichtungen. So musste schon das Dach des Vereinsheims neu abgedichtet werden. Die Asphaltbahnen wurden mit Eisenbahnschwellen umrandet und die Pflege der Außenanlagen nahm, und wird auch weiterhin, sehr viel Zeit und Engagement der Mitglieder in Anspruch nehmen. Doch die damals regelmäßig stattgefundenen Vereinsausflüge, sowie die Teilnahme an Festumzügen und der sich wieder einstellende sportliche Erfolg der Mannschaften entlohnten die Bereitschaft der Mitglieder sich im Vereinsleben aktiv zu beteiligen. So wurde 1991 der Wiederaufstieg der 1.Mannschaft in die Bezirksliga B geschafft. Die 2. und 3.Mannschaft starteten 1992 in der Kreisklasse A , die 4.Mannschaft in der Kreisklasse B.
Eine Leistungssteigerung aller Aktiven war in den folgenden Jahren zu verzeichnen. Neben den 4 Herrenmannschaften profilierten sich unsere Damenmannschaft, Mixedmannschaften und nicht zuletzt unsere Senioren.
Die Damenmannschaft, mit der Besetzung Gerlinde Wieland, Rosemarie Hagen, Birgit Hill und Jasmin Rammler, spielten in der Landesliga. Die Mixedmannschaften belegten nicht nur in den Freundschaftsturnieren sondern auch in den Pokalwettbewerben die vorderen Plätze, wobei hier zu bemerken ist, dass die Teilnahme über den Frankenpokal hinaus stets verwehrt blieb.
Es sei hier die Anmerkung erlaubt, dass die qualitativen Unterschiede zu den süddeutschen Vereinen, in denen die Tradition des Eisstocksports verwurzelt sind, unverkennbar sind. Nur wenigen Mannschaften unseres Bezirks V Franken steht die Tür für die Bayerischen und Deutschen Meisterschaften offen.
Dennoch, auch unsere Senioren, in den Besetzungen Franz Krejsa, Manfred Kufer, Anton Eichner, Heinz Batz, Hans Krügel, Alfred Eckelt, Gottfired Sautner, Felix Heller und Werner Merkel rangierten bei den besuchten Freundschaftsturnieren meist auf den ersten drei Tabellenplätzen. Ja man kann sogar behaupten, dass, ergänzt mit den "älteren" Spielern Franz Bischoff, Gerhard Leuschner, Werner Igel, Richard Tille, Siegfried Bergmann, Hans Fiedler und vielen weiteren, der 1.ESV bei den geladenen Freundschaftsturnieren süddeutscher Vereine oftmals den Favoriten ein Bein stellte, und sich auch unter den Ersten platzierte.
Auch die Aktiven des 1.ESV blieben in den Folgejahren vom Nachwuchsproblem nicht verschont. So mussten, bedingt durch die "Abwanderung" einiger Spielerinnen und Spieler sowie aus Altersgründen, die Mannschaften neu formiert werden. Es blieb nicht aus, dass hauptsächlich nur noch zwei bis drei Herrenmannschaften zur Verfügung standen. Das Ziel, und bis heute auch der größte Erfolg, die Teilnahme an Meisterschaften in der Landesliga wurde jedoch erreicht.
Stellvertretender Bürgermeister
Hans Lang und Stadtrat Heinz Wirth
mit den erfolgreichen Eisstockschützen